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Slean

Wie Slean mit deinen Fotos umgeht

Slean sortiert, scannt, gruppiert, filtert, komprimiert und bearbeitet deine Fotos auf deinem Smartphone. Deine Mediathek wird zum Aufräumen nicht auf einen Slean-Server geladen, es gibt kein Konto, und die App zeigt keine Werbung und enthält keine Werbe- oder Analyse-Tracker.

Warum „auf dem Gerät“ als Aussage nicht reicht

Fast jeder Foto-Cleaner sagt, dass er Fotos auf dem Gerät verarbeitet, und die meisten meinen das ernst. Der Unterschied liegt in allem, was um die Verarbeitung herum passiert – eine App kann deine Mediathek lokal analysieren und trotzdem Werbung zeigen, ein Werbe-SDK enthalten, ein Konto verlangen und dein Verhalten an einen Analysedienst melden.

Die Aussage, auf die es ankommt, ist deshalb die engere und nachprüfbare: keine erfassten Daten, keine Werbung, keine Tracker, kein Konto.

Die Grenze, genau benannt

Auf dem Gerät: das Lesen deiner Mediathek, das Finden von Duplikaten, das Gruppieren fast identischer Aufnahmen, sämtliche Filter, Löschen, Komprimierung, Zuschneiden, Skalieren, Collagen und Pixel Stretch.

Niemals: verkauft, weitergegeben oder genutzt, um ein Profil von dir zu erstellen. Slean hat kein Werbe-SDK, keine Analyse deines Verhaltens und kein Konto, an dem sich so etwas festmachen ließe.

Wie du das selbst überprüfst

Öffne Sleans App-Store-Eintrag und scrolle zum Bereich „App-Datenschutz“. Dort muss jeder Entwickler angeben, was seine App erfasst – in einem Format, das Apple vorgibt und nicht der Entwickler selbst formuliert.

Mach das Gleiche bei jedem Cleaner, den du in Betracht ziehst. Es dauert eine Minute pro App und sagt mehr aus als ein Vergleichsartikel – auch mehr als die auf dieser Website.

Mehr dazu

Das förmliche Dokument ist die Datenschutzerklärung. Sie ist kurz.

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